Añadido: May 17, 2008
De: Nordflut
Duración: 1:1
Vor dem Neuköllner Rathaus in Berlin fand am 17. Mai 2008 anlässlich des International Day Against Homophobia (IDAHO) ein Kiss-In statt. Damit sollte an einem Ort öffentlich Zuneigung und Zärtlichkeit gezeigt werden, der sonst eher nicht für ein liberales Klima bekannt ist. Der Tag wird seit 2005 jeweils am 17. Mai gefeiert. In Berlin hat die Initiative MANEO die Veranstaltung organisiert., warum sagt Maneo-Projektleiter Bastian Finke im Film. Die IDAHO-Initiative ging von Louis-George Tin aus, der heute der französischen Sektion der International Lesbian and Gay Association vorsteht. Ziel des Tages war es von Beginn an, internationale Aktivitäten zu koordinieren und Respekt für Lesben und Schwule einzufordern. Das Datum wurde zur Erinnerung an den 17. Mai 1990 gewählt, den Tag, an dem die Weltgesundheitsorganisation (WHO) Homosexualität aus ihrem Diagnoseschlüssel strich. Am 17. Mai 2006 erklärte Sabine Gilleßen, Sprecherin des Lesben- und Schwulenverbands in Deutschland (LSVD) zum „International Day Against Homophobia": „Weltweit sind Lesben und Schwule, die offen leben und ihre Homosexualität nicht verstecken, von Diskriminierung und Verfolgung bedroht. Wir fordern die Bundesregierung auf, dem Beispiel Belgiens, Frankreichs und des Europäischen Parlamentes zu folgen, die Petition an die UNO zu unterzeichnen und sich dafür einzusetzen, dass die Vereinten Nationen den 17. Mai zum Aktionstag gegen Homosexuellenfeindlichkeit erklären." Anlässlich des Aktionstages im Jahr 2008 zählte die Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch den polnischen Präsidenten Lech Kaczyński zu den Politikern, die weltweit Homosexuelle am stärksten diskriminieren. Kritisiert wurde auch Ugandas Staatschef Yoweri Museveni, der offen zur Ausgrenzung von Homosexuellen aufgefordert habe. Fortschritte in der Gleichberechtigung hätten dagegen Irland, Kolumbien und Nepal gemacht. 2008 war Homosexualität noch in rund 70 Ländern strafbar, in sieben Ländern drohte Homosexuellen die Todesstrafe. היום הבינלאומי נגד הומופוביה - הבנ"ה (IDAHO) הוא אירוע המתקיים מדי שנה ב-17 במאי, ותכליתו להפחית את ההומופוביה ברחבי העולם. בעוד שמטרת אירועי הגאווה, היא לעורר את רגש הכבוד כלפי ביטויים מגוונים של מיניות, ולבטל את רגש הבושה העצמית הנקשר אליהם לפעמים, מטרת הבנ"ה היא להביא לדה-לגיטימציה של עמדות הומופוביות, ולמאבק של החברה כולה בביטויה. ה-17 במאי נקבע כיום הבינלאומי נגד הומופוביה, כציון למועד שבו הוסרה ההומוסקסואליות מרשימת ההפרעות הנפשיות על ידי ארגון הבריאות העולמי, בשנת 1990. מאז שנת 2005 צוין היום נגד הומופוביה בכ-50 מדינות בעולם, לרבות כאלו שחל בהן עונש מוות על קיום יחסים הומוסקסואליים. באיראן, למשל, צוין היום במסרים של דוא"ל בתוך קהילת הלהט"ב ובין פעילי זכויות האדם. The international day against homophobia aims to coordinate international events to call respect for lesbians and gays world-wide. Unlike the LGBT Pride Day, which is meant to emphasise proudness of one's sexuality and refusal to be ashamed of it, IDAHO is held to highlight: "... that in reality it is homophobia that is shameful and must be deconstructed in its social logic and fought against openly." May 17 was chosen as the day of the event because homosexuality was removed from the International Classification of Diseases of the World Health Organization (WHO) on May 17, 1990.
Categoría: News
Tags: akzeptanz antischwule gay gewalt homophobia homophobie homosexualität küssen menschenrechte schwule toleranz
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lux0injury Says:
Jun 15, 2008 - Madonna did a lesbian Kiss AGAIN With a female dancer in Paris Promo-Show and than drink Champaign on Stage - coool !!! EVERY POSITIVE POWER IS A GOOD POWER!!!



joeyinspace Says:
Jun 12, 2008 - coole sache ! weiter so ***